Es ist wieder so weit: Wir laden herzlich ein zum nächsten musikalischen Abendgottesdienst!
Es ist wieder so weit: Wir laden herzlich ein zum nächsten musikalischen Abendgottesdienst!
Miteinander leben am Kirchberg – wer ist dabei? Große Hoffnungen hängen noch immer an unseren Plänen für gemeinschaftliches Wohnen in Rothenbergen! Leben in Gemeinschaft, auch mit mehreren Generationen, der Einsamkeit vorbeugen, im Alter nicht alleine sein, bezahlbaren Wohnraum schaffen, barrierefreies Miteinander ermöglichen, sind nur ein paar der Stickworte, deren Realisierung wir uns wünschen. Doch wir brauchen Mitstreiter und Mitstreiterinnen und Interessierte!
Herzliche Einladung zu diesem Informationsabend rund um das Thema Mehrgenerationenwohnen am Montag, den 21. September, 18:30 Uhr in der Friedenskirche Rothenbergen, Kirchbergstraße 10.
Der Abend informiert über verschiedene Formen des gemeinschaftlichen Wohnens mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem Mehrgenerationenwohnen. Vorgestellt werden Beispiele aus ländlichen und städtischen Regionen sowie mögliche Rechtsformen und Förderangebote.
Referentin ist Irmhild Neidhardt von der Vernetzungs- und Beratungsstelle für gemeinschaftliches Wohnen Spessart und Main-Kinzig-Kreis. Sie zeigt, wie gemeinschaftliches Wohnen Nachbarschaft, Solidarität und gegenseitige Unterstützung fördern kann – und welchen Nutzen solche Projekte auch für Kommunen und die Region haben.
Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für neue Wohnformen interessieren: ältere Menschen, junge Familien, Alleinerziehende, engagierte Bürgerinnen und Bürger.
„Gemeinschaftliches Wohnen schafft nicht nur neuen Wohnraum, sondern auch Orte der Begegnung und des Zusammenhalts. In gemeinschaftlichen Wohnprojekten können wir unser Wohnen zukunftsfähig mitgestalten.“, betont Pastor Ralf Schweinsberg.
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Es ist wieder so weit! Am Sonntag, den 23.August startet die nächste Kirche Kunterbunt! Herzliche Einladung an alle, die mutig sind – oder es noch werden wollen!!
Was dich alles erwartet? Bist du mutig? Du kannst deine Angst versenken, ein Boot bauen oder ein Mutig-Armband herstellen, mutig sein und etwas schmecken und ein mutmach- Lied lernen! Du kannst Petrus begegnen, der manchmal ganz mutig war – und manchmal auch garnicht. Und soll ich dir was verraten? Geri hat Angst – oh, was sollen wir da machen?
Komm und sei dabei, ein leckeres Mittagessen wird es auch geben!
In Rothenbergen, Kirchbergstraße 10, 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr!
„Rache ist süß?“ Oder macht sie unser Herz am Ende nur bitter? Was geschieht, wenn wir auf Verletzungen nicht mit Vergeltung, sondern mit Vergebung und Liebe antworten?
Jesus lädt uns ein, neue Wege zu entdecken!
Herzliche Einladung zum Abendgottesdienst mit dem Chor HERZensTÖNE am kommenden Sonntag um 18 Uhr. Ab 17:30 Uhr gibt es bereits kühle Drinks!
>> Friedenskirche, Kirchbergstr. 10
Die Süddeutsche Jährliche Konferenz 2026 fand vom 19. bis 21. Juni erstmals als Kurzkonferenz statt. Unter dem Leitmotiv „Bring & Share“ sowie dem geistlichen Impuls durch Bischof Werner Philipp „Hoffnung öffnet Räume“ stand die weitere Fortsetzung des Change-Prozsses und wichtige Veränderungen im Mittelpunkt. Zur Erleichterung von Verwaltung und Kommunikation wird die Digitalisierung vorangebracht. Im Sommer wird Churchtools auch für die Gemeinden die Communiapp ablösen.
Der Samstag der Kurztagung der Süddeutschen Jährlichen Konferenz (SJK) begann mit einer Gedächtnisfeier für verstorbene Mitglieder, die die Kirche geprägt haben.
Als nächstes wurden neue Mitglieder in den pastoralen Dienst aufgenommen und bestätigt. Sieben neue Pastoren und Pastorinnen stehen zu Ordination bereit und wurden empfohlen (von links): Michael Roth, Lorenz Härer, Jihan Ha, Shinae Jeon, Matthias Althöfer, Linea Götz und Aleksandra Barafanova.
6 Pastoren und Pastorinnen beginnen als Pasor*innen auf Probe ihren Dienst. (von links): Samuel Lacher, Solomon Korir, Tobias de Vries, Simon Altenmüller, Bianka Richter und Ruth Dipper.
Durch den Bischof aufgenommen wurden außerdem Alexander Striewsky als Lokalpastor sowie Benjamin Bakis und Simon Kurfes (nicht anwesend) als Lokalpastoren zum Verbleib.
Ein Grußwort aus der norddeutschen Konferenz machte deutlich, dass viele Herausforderungen alle Regionen betreffen. Zudem wurde die Vertreterin der Konferenzdeligierten Christine Flick für ihr langjähriges Engagement gewürdigt und verabschiedet.
Ein Punkt der Beratungen war die Frage der Unvereinbarkeit von kirchlichem Engagement mit der Unterstützung extremistischer Parteien. Die Konferenz beschloss eine entsprechende Erklärung, insbesondere mit Blick auf die AfD, und betonte damit ihr Eintreten für Menschenwürde und die Sozialen Grundsätze der Kirche. Bischof Werner Philipp ordnete dies als Schutz eines offenen und sicheren kirchlichen Raumes ein.
Der Nachmittag stand im Zeichen zukünftiger Entwicklungen. Der Abschlussbericht des SJK-Change-Prozesses zeigte Fortschritte in Gemeinden und Bezirken. Eine neue Arbeitsgruppe soll die Weiterentwicklung des Gemeindelebens begleiten.
Zum Abschluss betonte Bischof Philipp die geistliche Grundlage allen Handelns: Trotz notwendiger Veränderungen bleibe entscheidend die Orientierung an Jesus Christus und das Vertrauen auf Gottes Führung. 


Der Gottesdienst greift das Thema auf: Wie du mir… Kennst du das? Jemand verletzt dich, nervt dich oder behandelt dich unfair – und dein erster Gedanke ist: „Warte nur…“ Aber was, wenn Jesus uns da einen besseren Weg zu zeigen hat? Vielleicht gibt es für Christen da einen Mehrwert?
Geistlicher Input, ansprechende Lieder mit den HERZensTÖNEN und Solisten; vorher und im Anschluss leckere Cocktails – ein Abend, den du dir gefallen lassen solltest!
Dem Geheimnis auf der Spur am Sonntag, den 14.Juni ab 11:00 Uhr in der Frie
denskirche Rothenbergen, Kirchbergstraße 10.
Dieses Mal geht es um ein geheimes Zeichen, das sich plötzlich überall, aber ganz versteckt, an den Wänden und in geheimen Gängen findet. Wer schriebt hier wem eine Botschaft?
Komm und finde es heraus! Mache dich mit auf die Suche nach dem Schatz! Begegne dem großen Fisch! Achja, mit Fischen hat das Geheimnis auch etwas zu tun!
Mit dabei sind wie immer die HERZensTÖNE!
Willkommenszeit, Aktivzeit und Feierzeit laden dich ein, es gibt auch wieder ein gemeinsames Mittagessen – rate mal, was!
Schönen Gruß auch von Geri, der freut sich schon auf viele kleine und große Besucher!
Am Pfingstmontag feierten drei Gemeinden gemeinsam Gottesdienst und demonstrierten damit das Motto: Drei Kirchen – ein Glaube. Geleitet wurde der Gottesdienst von Gemeindereferentin Julijana Bös (kathol. Christköniggemeinde), Pfarrerin Ligaya Jardas (ev.Kirchengemeinde auf dem Berg) und Ralf Schweinsberg (Evangelisch-method. Friedenskirche).
Der Gesang wurde unterstützt vom Bläser-Ensemble Kinzigtal-Brass, ein ökumenischer Chor unter der Leitung von Silvana Östreich und Ulrike Rother bereicherte den Gottesdienst mit seinen Darbietungen.
„Der ökumenische Gottesdienst heute in Christkönig war für mich eine außerordentlich ermutigende Erfahrung!
Gott sei Dank!
Auch denen gilt herzlicher Dank, die diesen Gottesdienst vorbereitet und Pfingsten so stark bezeugt haben.
Unsere Beiträge als Sänger und Sängerinnen, sowie die der Bläser und Bläserinnen haben mir wohlgetan …
Und nicht zuletzt sei allen gedankt, die das anschließende Grillen und Essen im Freien ermöglicht haben!!!
Wir konnten uns als EINE Gemeinde erleben! Gott sei Dank!“ (ReiKo)
Der 24.Mai ist ein wichtiges Datum, in diesem Jahr der Pfingstsonntag.
An diesem Tag trafen sich etwa 200 „Methodisten“ – Gemeindeglieder, Angehörige und Freunde – , um die Gründung des Bezirks RheinMain miteinander zu feiern, das Wunder der Gemeinschaft und der Verständigung neu zu erleben.
Auch an das Erlebnis John Wesleys am 24.Mai 1738 wurde gedacht, als er spürte, dass sein Herz „seltsam erwärmt wurde“ und er sich sicher in Gottes Gnade geborgen wusste.
Nach der gottesdienstlichen Eröffnung durch den Geschäftsführenden Pastor, Ralf Schweinsberg mit einem Grußwort von Bischof Werner Philipp war zunächst Zeit, sich zu begegnen,
gemeinsam etwas zu tun und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Es wurde miteinander ein Turm gebaut, das Pflänzchen Bezirk gepflanzt, Streichholzschachteln verziert, Kerzen für jede Gemeinde gestaltet, das Gesprächsangebot im Begegnungscafé genutzt. Danach konnten sich alle Teilnehmenden am reich gefüllten Buffet stärken.

In der Fortsetzung des Gottesdienstes am Nachmittag wurde die Vielfältigkeit in unseren Gemeinden deutlich. Neben dem Posaunenchor leitete die Aufwind-Band das Lob Gottes an und die Chorwerkstatt unter der Leitung von Jeannette Blunck ließ für alle die Sonne aufgehen!
Wir hörten Gebete in Vietnamesisch, Farsi und deutsch.
Die Predigt im Dialog der Pastoren Clemens Kinlgel und Wesley Pereira ging der Frage nach, wie es möglich ist, Gemeinschaft zu haben mit Menschen, die verschieden sind. Wie können sich Menschen unterschiedlicher Kultur und unterschiedlicher Sprache verstehen? Pastor Wesley Pereira, der selbst Sprachbarrieren und kulturelle Barrieren überwinden musste, als er aus Brasilien nach Deutschland kam, fand eine Antwort: Wir verstehen einander durch die Sprache der Liebe! „Das Evangelium ist die Sprache aller Menschen, ist das Ziel der ganzen Geschichte, Gottes Geschichte in der Geschichte der Menschen“, stellte er fest. „Wenn der Heilige Geist unter uns ist, werden wir in unserer Unterschiedlichkeit Gemeinschaft haben.“ Er bekräftigte dies, indem er ein Lied auf portugiesisch vortrug, bei dem alle in den Refrain „Hallelu- leluja“ einstimmen konnten.
In mehreren Sprachen erklang danach wie ein Statement das Lied: „Wir sind eins in dem Herren, wir sind eins in dem Geist und wir bitten um Einheit, weil sie Christus uns verheißt. Unsre Liebe sei Zeichen für die Welt.“
Mutmacher aus den Gemeinden beinhaltete die Zeit der Gemeinschaft: Aktionen, die es ermöglichen, Menschen zu begegnen; so gibt es
Ein großes Vorbereitungsteam hatte diesen Tag geplant und durchgeführt. Ein ganz besonderes Dankeschön gilt der nächstgelegenen Gemeinde, Brombach, die von morgens früh bis ganz am Ende im Einsatz waren!
Ein Feedback in der Communi-App: „…ein rauschendes Fest und ein großer Schub für das „Wir-Gefühl“. Das Konzept mit dem Gottesdienstauftakt, den Begegnungsangeboten, dem gigantischen bring&share Buffet (einschließlich Geburtstagstorte) und der bunte Gottesdienst mit der begeisternden Aufwind-Band waren toll. Zwischendrch so viele beglückende Wiedersehensmomente nach Jahren und Jahrzehnten. Hätte alles nicht schöner sein können. Danke für alle, die mit vorbereitet und mit gestaltet haben und auch an alle, die mit dabei waren und die Halle und diesen Tag gefüllt haben. Mit anderen Worten: Halleluja!“
Als besonderes Highlight zu diesem Tag wurde der erste gemeinsame Gemeindebrief des Bezirkes RheinMain erstellt und verteilt. Hier stellen sich alle Gemeinden mit Besonderem und Alltäglichen vor, hier finden sie Gemeinsames und Inspirierendes, einladend auch mal in der Nachbarschaft zu schnuppern. Wir sind Eins miteinander, als bezirk RheinMain, wir sind Eins in der Liebe!
Noch keinen erhalten? Sprechen Sie die Verantwortlichen der Gemeinden darauf an!
Wir wünschen uns, dass Gottes Geist uns erfüllt, die einzelnen Gemeinden, den neuen Bezirk RheinMain, unser Sein und unser Arbeiten. So wurden an diesem Tag zuerst die Hauptamtlichen, dann aber auch ehrenamtlich in den Gemeinden Mitarbeitende gesegnet, nur gemeinsam können wir die gute Nachricht von Gottes Liebe leben.
Bildnachweis: Hiller/Braaz/Hildebrandt/Grob; vielen Dank für die Erlaubnis zur Veröffentlichung.
Liebe Gemeinden, liebe Schwestern und Brüder,
Pfingsten beginnt nicht mit Harmonie. Es beginnt mit einem Brausen. Mitten hinein in eine verunsicherte Gemeinschaft kommt Gottes Geist wie ein starker Wind. Menschen geraten in Bewegung. Türen öffnen sich. Und plötzlich verstehen sich Menschen, die vor her fremd nebeneinanderstanden.
Die Pfingstgeschichte aus der Apostelgeschichte erzählt von einem Wunder der Verständigung. Menschen aus unterschiedlichen Ländern, Kulturen und Sprachen hören die Botschaft Gottes in ihrer eigenen Sprache. Unterschiede werden nicht ausgelöscht, aber sieverlieren ihre trennende Macht. Gottes Geist schafftGemeinschaft, ohne Vielfalt zu beseitigen. Er verbindet Menschen unterschiedlicher Herkunft, Bildung und Prägung. Frauen und Männer, Einheimische und Fremde, Gebildete und Einfache werden Teil einer neuen Gemeinschaft.
Gegen die Sprachlosigkeit unserer Zeit
Gerade in einer Zeit, in der vieles auseinanderdriftet, hat dies
e Geschichte eine besondere Kraft. Gesellschaftliche Gruppen stehen sich oft unversöhnlich gegenüber. Diskussionen verhärten sich. Auch zwischen den Generationen wachsen manchmal Sprachlosigkeit und Distanz. Junge Menschen fühlen sich nicht gehört. Ältere erleben, dass ihre Erfahrungen wenig zählen. Nicht selten lebt jede Generation in ihrer eigenen Welt.
Genau hier setzt die Pfingstpredigt des Petrus an. Er greift die Worte des Propheten Joel auf: »Eure Söhne und Töchter werden als Propheten reden. Eure jungen Männer werden Visionen schauen, und eure Alten von Gott gesandte Träume haben.« Beide – Jung und Alt – gehören zusammen. Die Jungen brauchen Raum für neue Ideen, neue Wege und mutige Visionen. Die Älteren tragen Erinnerungen, Erfahrungen und die Fähigkeit zum langen Atem in sich. Wo Gottes Geist wirkt, entsteht kein Gegeneinander der Generationen, sondern ein kreatives Miteinander.
Der Geist Gottes verbindet
Der Geist Gottes ist ein Brückenbauer. Er verbindet nicht nur Sprachen und Kulturen, sondern auch Lebensalter und Lebenswelten. Er hilft, einander zuzuhören und den anderen wirklich verstehen zu wollen. Das gilt besonders für die Kirche. Sie lebt nicht allein aus der Erinnerung an vergangene Zeiten. Sie lebt aus der Verheißung des kommenden Reiches Gottes. Der Heilige Geist ist dessen Angeld – ein Vorgeschmack auf Gottes neue Welt.
Darum reicht es nicht aus, lediglich Traditionen zu bewahren. Die Kirche bleibt lebendig, wenn sie zugleich offen ist für das Neue, das Gottes Geist schenken will.
Junge Menschen sollen nicht nur mitarbeiten dürfen, sondern mitgestalten können. Ihre Fragen, ihre Hoffnungen und ihre Visionen sind keine Bedrohung, sondern ein Geschenk. Ebenso brauchen junge Generationen die Geschichten, die Weisheit und die Glaubenstreue der Älteren.
Zukunft entsteht aus Hoffnung
Pfingsten zeigt: Zukunft entsteht dort, wo Menschen einander im Geist Gottes Raum geben: wo Alte den Jungen vertrauen, wo Junge bereit sind zuzuhören, wo nicht Angst vor Veränderung regiert, sondern Hoffnung.
Denn Gottes Geist führt zusammen, was auseinanderzugehen droht. Er schenkt Worte, die verbinden. Er öffnet Horizonte und lässt Menschen ahnen, dass Gottes Zukunft so viel größer ist als unsere Grenzen.
Gesegnete Pfingsten wünscht
Bischof Werner Philipp
Frankfurt am Main, 20. Mai 2026
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