Die Süddeutsche Jährliche Konferenz 2026 fand vom 19. bis 21. Juni erstmals als Kurzkonferenz statt. Unter dem Leitmotiv „Bring & Share“ sowie dem geistlichen Impuls durch Bischof Werner Philipp „Hoffnung öffnet Räume“ stand die weitere Fortsetzung des Change-Prozsses und wichtige Veränderungen im Mittelpunkt. Zur Erleichterung von Verwaltung und Kommunikation wird die Digitalisierung vorangebracht. Im Sommer wird Churchtools auch für die Gemeinden die Communiapp ablösen.
Der Samstag der Kurztagung der Süddeutschen Jährlichen Konferenz (SJK) begann mit einer Gedächtnisfeier für verstorbene Mitglieder, die die Kirche geprägt haben.
Als nächstes wurden neue Mitglieder in den pastoralen Dienst aufgenommen und bestätigt. Sieben neue Pastoren und Pastorinnen stehen zu Ordination bereit und wurden empfohlen (von links): Michael Roth, Lorenz Härer, Jihan Ha, Shinae Jeon, Matthias Althöfer, Linea Götz und Aleksandra Barafanova.
6 Pastoren und Pastorinnen beginnen als Pasor*innen auf Probe ihren Dienst. (von links): Samuel Lacher, Solomon Korir, Tobias de Vries, Simon Altenmüller, Bianka Richter und Ruth Dipper.
Durch den Bischof aufgenommen wurden außerdem Alexander Striewsky als Lokalpastor sowie Benjamin Bakis und Simon Kurfes (nicht anwesend) als Lokalpastoren zum Verbleib.
Ein Grußwort aus der norddeutschen Konferenz machte deutlich, dass viele Herausforderungen alle Regionen betreffen. Zudem wurde die Vertreterin der Konferenzdeligierten Christine Flick für ihr langjähriges Engagement gewürdigt und verabschiedet.
Ein Punkt der Beratungen war die Frage der Unvereinbarkeit von kirchlichem Engagement mit der Unterstützung extremistischer Parteien. Die Konferenz beschloss eine entsprechende Erklärung, insbesondere mit Blick auf die AfD, und betonte damit ihr Eintreten für Menschenwürde und die Sozialen Grundsätze der Kirche. Bischof Werner Philipp ordnete dies als Schutz eines offenen und sicheren kirchlichen Raumes ein.
Der Nachmittag stand im Zeichen zukünftiger Entwicklungen. Der Abschlussbericht des SJK-Change-Prozesses zeigte Fortschritte in Gemeinden und Bezirken. Eine neue Arbeitsgruppe soll die Weiterentwicklung des Gemeindelebens begleiten.
Zum Abschluss betonte Bischof Philipp die geistliche Grundlage allen Handelns: Trotz notwendiger Veränderungen bleibe entscheidend die Orientierung an Jesus Christus und das Vertrauen auf Gottes Führung. 



denskirche Rothenbergen, Kirchbergstraße 10.

Am Pfingstmontag feierten drei Gemeinden gemeinsam Gottesdienst und demonstrierten damit das Motto: Drei Kirchen – ein Glaube. Geleitet wurde der Gottesdienst von Gemeindereferentin Julijana Bös (kathol. Christköniggemeinde), Pfarrerin Ligaya Jardas (ev.Kirchengemeinde auf dem Berg) und Ralf Schweinsberg (Evangelisch-method. Friedenskirche).
Auch denen gilt herzlicher Dank, die diesen Gottesdienst vorbereitet und Pfingsten so stark bezeugt haben.
Der 24.Mai ist ein wichtiges Datum, in diesem Jahr der Pfingstsonntag.
Auch an das Erlebnis John Wesleys am 24.Mai 1738 wurde gedacht, als er spürte, dass sein Herz „seltsam erwärmt wurde“ und er sich sicher in Gottes Gnade geborgen wusste.
gemeinsam etwas zu tun und miteinander ins Gespräch zu kommen.





Als besonderes Highlight zu diesem Tag wurde der erste gemeinsame Gemeindebrief des Bezirkes RheinMain erstellt und verteilt. Hier stellen sich alle Gemeinden mit Besonderem und Alltäglichen vor, hier finden sie Gemeinsames und Inspirierendes, einladend auch mal in der Nachbarschaft zu schnuppern. Wir sind Eins miteinander, als bezirk RheinMain, wir sind Eins in der Liebe!
Liebe Gemeinden, liebe Schwestern und Brüder,
e Geschichte eine besondere Kraft. Gesellschaftliche Gruppen stehen sich oft unversöhnlich gegenüber. Diskussionen verhärten sich. Auch zwischen den Generationen wachsen manchmal Sprachlosigkeit und Distanz. Junge Menschen fühlen sich nicht gehört. Ältere erleben, dass ihre Erfahrungen wenig zählen. Nicht selten lebt jede Generation in ihrer eigenen Welt.
Am 26. April war David Kissling von der Organisation “ Christen an der Seite Israels “ zu Besuch in der Friedenskirche von Rothenbergen. 

„Singt ein neues Lied!“ Singen tut gut und macht Laune! Trifft das immer zu? Wann trifft mich die Aufforderung, ein neues Lied zu singen?

Am 26. April haben wir mit David Kissling einen Referenten eingeladen, der im Gottesdienst der Frage nachgehen wird, was Israel mit unserem Glauben zu tun hat. Als evangelischer Theologe arbeitet er sowohl für das Lebenszentrum „Wörnersberger Anker“ als auch für die Organisation „Christen an der Seite Israels“. Die Organisation setzt sich seit 1998 für die deutsch-israelische und christlich-jüdische Verständigung ein und fördert humanitäre Projekte in Israel. Herzliche Einladung zu einem inspirierenden und wegweisenden Gottesdienst.
Kirche Kunterbunt im Frühjahr! Staunst du nicht auch manchmal im Frühjahr, wenn alles wieder schön grün wird und viele bunte Blumen-Tupfer das Grau des Winters vertreiben? Wo kommt das alles her? Gott hat alles so schön gemacht!

Friedenskirche Rothenbergen, Kirchbergstraße 10!