Konzert und Chorworkshop am 28. Februar in Rothenbergen
Welche Gedanken kommen dem Pastor, wenn er aus der Zeitung vom Tod eines Gemeindegliedes erfährt, bei dem er schon lange einen Besuch versprochen hatte? Wie groß ist die Erleichterung, wenn sich der Tod als ein Druckfehler in der Zeitung herausstellt…
Solche humorvolle und nachdenklichen Texte ergänzten die Lieder, mit denen der Songpoet Martin Buchholz die Herzen der Konzertbesucher erreichte.
Ein Chor im Publikum, der am Nachmittag die Lieder bereits im Workshop eingeübt hatte, unterstützte den Gesang und machte den Abend zu einem Mitsing-Konzert.
Der Workshop wurde von Timo Böcking geleitet. Sängerinnen und Sänger mit ganz unterschiedlichen Vorerfahrungen kamen zusammen, um neue Lieder kennenzulernen, ihre Stimmen auszuprobieren und gemeinsam Klang zu gestalten.
Im Mittelpunkt standen Stücke aus dem Projekt „HERZ+MUND“, das Timo Böcking gemeinsam mit Martin Buchholz entwickelt hat. Die Lieder verbinden eingängige Melodien mit Texten, die lebensnah sind und Themen wie Hoffnung, Zweifel, Vertrauen und Dankbarkeit aufgreifen.
Neben musikalischer Probenarbeit blieb Raum für Begegnung und Austausch. Im Laufe des Nachmittags wuchs aus vielen einzelnen Stimmen ein gemeinsamer Klangkörper. Man konnte erleben, wie Musik Brücken schlägt – zwischen Menschen, Generationen und unterschiedlichen Erfahrungen.
Zuhörende, die „nur“ zum Konzert gekommen waren, konnten die Texte und die Musik auf sich wirken lassen, Martin Buchholz mit der Konzertgitarre lauschen und die fliegenden Finger von Timo Böcking über den Klaviertasten bestaunen.
Auch sie waren eingeladen, zum Beispiel zu dem Lied „Hilf mir zu glauben und auf dich zu sehn, dir zu vertrauen und weiter zu gehen. laß mich nicht verzweifeln, wenn mein Glaube wankt. Zieh mich zu dir, halt mich an deiner Hand.“, nicht nur das Herz, sondern auch den Mund bewegen zu lassen.
Der Höhepunkt am Ende war zweifellos das gemeinsam gesungene Lied: „Bleib bei uns!“
Schade für alle, die den Konzertabend nicht miterleben konnten. (AnGro)

Ein Gottesdienst, der Mut machte. Ein Abend, der in Bewegung brachte. Und ein Gast, der weiß, was es heißt, neu zu starten: Am 22. Februar begrüßte die Evangelisch-methodistische Gemeinde in Rothenbergen den ehemaligen Bundespolitiker und bekennenden Christen Dr. Peter Tauber zu einem besonderen musikalischen Abendgottesdienst.

Tauber. „Der Weg ansich ist wichtig. Christen sind Menschen des Weges“, stellte er dar. Am Ende erzählte er noch von seinem „Hoody“ mit der Aufschrift „Jesus ist mein Retter“ und ermutigte die Gottesdienstbesucher zum Bekenntnis.
So blieb ein Abend in Erinnerung, der Mut machte, neue Perspektiven eröffnete und daran erinnerte: Ein Neuanfang ist immer möglich – oft beginnt er mit einem einzigen Schritt und dem Vertrauen auf den, der alles in der Hand hält.
Das Gemeindewochenende unter dem Thema „bring&share“- Menschen in Begegnung, vertiefte die Gemeinschaft untereinander und zwischen den Gemeinden und ließ uns tiefer eintauchen in das Motto, dass sich unsere Kirche (Süddeutsche Jährliche Konferenz) gegeben hat.



Möglichkeiten zur Begegnung gab es auf dem Weg zum Schloss oder im Café. 
wie wir das Motto in der Gemeinde umsetzen könnten, fand ich sehr bereichernd und wohltuend.
und der Mahlgemeinschaft,

„Herzlich willkommen! Schön, dass du da bist. Gott lädt uns alle zu sich ein. Herzlich willkommen!
Seine Türen sind offen. Wir dürfen seine Gäste sein.“- Sangen die HERZensTÖNE mit Worten von Werner A. Hoffmann.
Ohje, da fällt Geri doch glatt die Tasse aus der Hand – und zerbricht in tausend Scherben! Kann man das wieder reparieren? Nein – Gerri ist traurig. Doch dann bekommt er eine neue Tasse geschenkt. die ist viel schöner als die alte Tasse. So ist Gott zu uns. Er verspricht: „Siehe ich mache alles neu!“ Nicht nur, wenn eine Tasse zu Boden fällt, das ganze Leben macht Gott neu.
„Unterwegs mit Gott finden wir das Leben, unterwegs mit Gott wird es Zukunft geben. Unterwegs mit gott sehen wir das Ziel. Unterwegs schenkt Gott heute schon so viel.“(Gottfried Heinzmann)
Das neue Wohnhaus steht! In dieser Woche wurde der Rohbau des Fertighauses aufgestellt. Die eine Hälfte des Doppelhauses dient als Pastorenwohnung, die andere Hälfte wird vermietet – vermutlich an eine junge Familie.
Der Bauausschuss hat diese Lösung angestrebt, nachdem das Mehrfamilienhaus mit 5-6 Wohnungen aus baurechtlichen Gründen nicht zu realisieren war. In den nächsten Monaten wird der Innensusbau durchgeführt, sodass das Haus im spärten Frühjahr bezugsfertig sein wird. Wir freuen uns, dass wir damit endlich den zweiten Bauabschnitt des Projektes „Miteinander Leben am Kirchberg“ realisieren konnten. Nun können wir uns dann mit ganzer Kraft dem dritten und größten Abschnitt widmen.
Viele Familien kamen zusammen, um gemeinsam zu entdecken, wo uns im Alltag kleine und große Wunder begegnen.
einem der Wunder Jesu – wie er Menschen geholfen und Hoffnung geschenkt hat. Gemeinsam sangen wir Lieder, beteten und dachten darüber nach, dass auch heute noch Wunder geschehen – oft mitten im Alltag.
Die HERZensTÖNE sangen von Gott, der Wunder tut. Zum Abschluss gab es in der Essenszeit noch ein gemütliches Beisammensein, bei dem viele fröhliche Gespräche stattfanden. Die Kirche Kunterbunt – ein echtes kleines Wunder für Groß und Klein! (AnGro)
Ein emotionales Konzert, das die Zuhörenden in der vollbesetzten Friedenskirche Rothenbergen auf die Reise in das Herz Gottes mitnahm.


Ab November ist es so weit! Der neue Bezirk RheinMain ist Wirklichkeit! Alle Gemeinden/Bezirkskonferenzen haben dem Zusammenschluss zugestimmt, die Dienstzuweisungen der Pastoren und Pastorinnen durch den Bischof gingen schon an den neuen Bezirk.
Pastorin Angelika Grob und Pastor Ralf Schweinsberg hatten eingeladen:
gesorgt.