„Gottesdienste, die berühren“ – das sind die HERZensTöne-Gottesdienste! Dieser Abend zum Thema „Die Route wird neu berechnet“ konnte mich berühren .
Da waren die textlich gehaltvollen Lieder, wie gewohnt wunderschön interpretiert vom Chor, aber eben auch perfekt abgestimmt auf das Thema.
Pastorin Angelika Grob berichtete zuerst von zwei Menschen, deren Lebensroute plötzlich und unerwartet neu berechnet worden war. Einer davon ist Samuel Koch, der vor den Augen von Millionen Fernsehzuschauern einen schweren Unfall in der Sendung „Wetten, dass…“ erlitt. Es lohnt sich, nachzulesen, wie er mit diesem extremen Einschnitt in sein Leben umgegangen ist, beispielsweise auf seiner Homepage https://samuel-koch.com/ .
Doch auch die Bibel ist voll von Kehrtwenden, wie wir am Beispiel der Reise von Paulus und Silas erfahren durften. Und was ist mit uns? Wie reagieren wir, wenn unser Navigationsgeräte plötzlich die ursprünglich geplante Route verlässt und uns erst mal nur die Information gibt: „Die Route wird neu berechnet?“ Erst einmal ist man doch alarmiert! Warum ist das nötig? Ist die neue Route wirklich besser oder zwingt uns eine plötzliche Sperrung auf Umwege, auf die wir uns ansonsten nicht so gerne begeben würden? Dies alles lässt sich auf das Leben gut übertragen – wie reagiere ich, wenn plötzlich meine Pläne durchkreuzt werden? Vielleicht bin ich tatsächlich vorher schon „falsch abgebogen“? Oder habe ich mich zu blind auf das Navi verlassen, ohne mir einmal die Umgebung genauer anzuschauen? Es gab ausreichend Gelegenheit, diesen Fragen selbst nachzugehen – auch im Anschluss bei den Gesprächen untereinander, umrahmt von herrlichem Spätsommerwetter mit leckeren Getränken und freundlichen Mitmenschen – ein wirklich gelungener Abend. (MD)
Der nächste HERZensTÖNE- Gottesdienst findet am 18. Oktober statt.

Wer ist mutig?

„Klein unter den fliegenden Lebewesen ist die Biene, doch der Ursprung von Süßem ist ihr Ertrag.“ Sir.11,3
Sie berichtete zunächst über ihre Leidenschaft für die Bienen, die schon im Grundschulalter begann und sie schließlich dazu brachte, eigene Bienenvölker zu halten und ein Stück Acker in eine blühende Bienenoase zu verwandeln. Sie betonte, dass nicht die Gewinnung von Honig, sondern die faszinierenden Lebewesen im Mitelpunkt ihres Interesses stehen.
Als nächstes wurden neue Mitglieder in den pastoralen Dienst aufgenommen und bestätigt. Sieben neue Pastoren und Pastorinnen stehen zu Ordination bereit und wurden empfohlen (von links): Michael Roth, Lorenz Härer, Jihan Ha, Shinae Jeon, Matthias Althöfer, Linea Götz und Aleksandra Barafanova.



Am Pfingstmontag feierten drei Gemeinden gemeinsam Gottesdienst und demonstrierten damit das Motto: Drei Kirchen – ein Glaube. Geleitet wurde der Gottesdienst von Gemeindereferentin Julijana Bös (kathol. Christköniggemeinde), Pfarrerin Ligaya Jardas (ev.Kirchengemeinde auf dem Berg) und Ralf Schweinsberg (Evangelisch-method. Friedenskirche).
Auch denen gilt herzlicher Dank, die diesen Gottesdienst vorbereitet und Pfingsten so stark bezeugt haben.
Der 24.Mai ist ein wichtiges Datum, in diesem Jahr der Pfingstsonntag.
Auch an das Erlebnis John Wesleys am 24.Mai 1738 wurde gedacht, als er spürte, dass sein Herz „seltsam erwärmt wurde“ und er sich sicher in Gottes Gnade geborgen wusste.
gemeinsam etwas zu tun und miteinander ins Gespräch zu kommen.





Als besonderes Highlight zu diesem Tag wurde der erste gemeinsame Gemeindebrief des Bezirkes RheinMain erstellt und verteilt. Hier stellen sich alle Gemeinden mit Besonderem und Alltäglichen vor, hier finden sie Gemeinsames und Inspirierendes, einladend auch mal in der Nachbarschaft zu schnuppern. Wir sind Eins miteinander, als bezirk RheinMain, wir sind Eins in der Liebe!
Am 26. April war David Kissling von der Organisation “ Christen an der Seite Israels “ zu Besuch in der Friedenskirche von Rothenbergen. 

Konzert und Chorworkshop am 28. Februar in Rothenbergen


Ein Gottesdienst, der Mut machte. Ein Abend, der in Bewegung brachte. Und ein Gast, der weiß, was es heißt, neu zu starten: Am 22. Februar begrüßte die Evangelisch-methodistische Gemeinde in Rothenbergen den ehemaligen Bundespolitiker und bekennenden Christen Dr. Peter Tauber zu einem besonderen musikalischen Abendgottesdienst.

Tauber. „Der Weg ansich ist wichtig. Christen sind Menschen des Weges“, stellte er dar. Am Ende erzählte er noch von seinem „Hoody“ mit der Aufschrift „Jesus ist mein Retter“ und ermutigte die Gottesdienstbesucher zum Bekenntnis.
So blieb ein Abend in Erinnerung, der Mut machte, neue Perspektiven eröffnete und daran erinnerte: Ein Neuanfang ist immer möglich – oft beginnt er mit einem einzigen Schritt und dem Vertrauen auf den, der alles in der Hand hält.
Das Gemeindewochenende unter dem Thema „bring&share“- Menschen in Begegnung, vertiefte die Gemeinschaft untereinander und zwischen den Gemeinden und ließ uns tiefer eintauchen in das Motto, dass sich unsere Kirche (Süddeutsche Jährliche Konferenz) gegeben hat.



Möglichkeiten zur Begegnung gab es auf dem Weg zum Schloss oder im Café. 
wie wir das Motto in der Gemeinde umsetzen könnten, fand ich sehr bereichernd und wohltuend.
und der Mahlgemeinschaft,
