Die Süddeutsche Jährliche Konferenz lädt dieses Jahr nach Bruchsal ins Bürgerzentrum ein. Wir freuen uns auf eine Konferenz mit vielen Möglichkeiten zu Austausch und Begegnung. Die Konzepte für den Veränderungsprozess unserer Kirche sind weitestgehend abgeschlossen. Jetzt geht es darum, diese Konzepte auf ganz individuelle Art in unseren Gemeinden umzusetzen. Auch die finanzielle Arbeit unserer Konferenz wird eine größere Rolle spielen.
Wir erwarten spannende Diskussionen und viele Impulse für unsere Arbeit vor Ort.
Der Frauen-Begegnungstag findet wieder wie gewohnt am Mittwoch statt, und die Jugendlichen treffen sich am Samstagabend zu „together.Das Jugendevent“ mit der Möglichkeit zur Übernachtung und besuchen am Sonntag
gemeinsam den Ordinationsgottesdienst in Heilbronn im Messezentrum Redblue.
Dort gibt uns Bischof Harald Rückert noch einmal richtungsweisende theologische Impulse mit auf den Weg.
Auch dieses Jahr können Einzelne und Gemeinden den Gottesdienst mittels Internetübertragung mitfeiern. Die Kinder treffen sich in Mini-Kiko und Kiko. In der Mittagspause gibt es viel Zeit zur Begegnung, Essensangebote sowie Informations- und Themenstände. Der Nachmittag bietet weitere spannende Möglichkeiten zur Begegnung – ein ganz neues Konzept, auf das man gespannt sein darf. Für Kinder und Jugendliche gibt es einen „Dominotag“! Herzliche Einladung, mit dabei zu sein.
„Wir sehen uns!“ – Begegnungen leben davon, dass sich Menschen treffen – das wollen wir gemeinsam erleben – und dafür ist hoffentlich für niemanden der Weg zu weit.
Mit herzlichen Grüßen,
Superintendent Stefan Kettner
Alle Infos auch auf https://www.emk-sjk.de/

emeinschaft der drei Kirchen oder die wunderbare Gemeinschaft der Glaubenden
(Apg. 4,32+33)
Erscheint das uns auch manchmal wie eine Seifenblase, die bald wieder zerplatzt? Pastor Schweinsberg ermutigte, in dieser Weise „Seifenblasen“ zu produzieren, bewusst anders zu leben, auch unter dem Gesichtspunkt der Unvollkommenheit weiterhin Liebe zu üben und uns damit zu erfreuen. Auch wenn unser Tun und die Gemeinschaft miteinander manchmal zerbrechlich sind, sollen wir nicht müde werden, daran zu arbeiten.
Die drei christlichen Kirchen präsentieren sich zur 800-Jahr-Feier in Rothenbergen mit einem gemeinsamen Angebot: Kinder können sich schminken oder Glitzrtatoos erstellen lassen, Schätze im Sand ausbuddeln, Zuckerwatte oder Popcorn genießen oder die Spielgeräte aus dem Spielmobil ausprobiern. Nachdem die Wolken das Wasser ein wenig festhielten, wurde das Angebot gut genutzt. Während die Kinder spielten, hatten die Eltern Zeit, sich zu unterhalten. Zeit für Begegnung und Gespräche.
, nach dem ökumenischen Gottesdienst.

Im Rahmen der 800 Jahrfeier von Rothenbergen treffen wir uns als Christen zu einem besonderen ökumenischen Gottesdienst auf dem Platz vor der Feuerwehr von Rothenbergen!
1.+2. Juni – 800- Jahrfeier in Rothenbergen
Ende Mai treffen wir uns zur ersten Teens-Night in der Region RheinMain. Wir treffen uns am Donnerstag (Feiertag!) ab 15 Uhr in der EmK Brombach und starten in eine bewegte Nacht, die es in sich hat: Musik, Spiel, Lagerfeuer…
Am Freitag laden wir wieder zum Hauskreis: „Zusammen Zuhause“ ein! Für alle Neueinsteiger, Wiedereinsteiger und alle, die Gott schon immer einmal fragen wollten…
Wenn am Sonntag, den 5. Mai die Kirche Kunterbunt startet, dann braucht es immer auch kreative Leute.
Am Sonntag, den 5.Mai ist wieder „Kirche Kunterbunt“ angesagt – Familien, Singles, Große und Kleine Alte und Junge sind herzlich eingeladen! Von 11 bis 14 Uhr dreht sich in der Friedenskirche, Kirchbergstr. 10, alles um das Thema: „Familie“. In den kreativen Stationen geht es zum Beispiel um die Frage: „Wie kriegen wir den Stift ins Glas? – ziehen wir alle an einem Strang?“, „Gemeinsam sind wir stark; jeder gehört dazu!“. In der Feierzeit kommen wir zur Ruhe und können Gottes Gegenwart feiern. Für ein leckeres, gemeinsames Mittagessen wird gesorgt. Auch dieses Mal lädt eine „Cafe-Lounge“ zum Entspannen und Genießen. Es sind alle herzlich eingeladen, die kunterbunte Kirche erleben wollen!
„Ordnet euch aller menschlichen Obrigkeit unter“, selbst wenn ihr Sklaven seid? Und vor allem: „Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter“ – Gott sei Dank bin ich ein Mann! (1.Petrus 2/3) Aber im Ernst. Sind Christen Duckmäuser, die alles mit sich machen lassen? Wie weit geht christliche Anpassung und wann hört sie auf?