Am Freitag laden wir wieder zum Hauskreis: „Zusammen Zuhause“ ein! Für alle Neueinsteiger, Wiedereinsteiger und alle, die Gott schon immer einmal fragen wollten…
Gibt es Voraussetzungen für die Teilnahme? Ja: Offenheit, Interesse und Lust, andere kennenzulernen!
Bei gutem Wetter treffen wir uns auf der Terrasse.
Nadine und Ralf freuen sich auf euren Besuch 🙂

Wenn am Sonntag, den 5. Mai die Kirche Kunterbunt startet, dann braucht es immer auch kreative Leute.
Am Sonntag, den 5.Mai ist wieder „Kirche Kunterbunt“ angesagt – Familien, Singles, Große und Kleine Alte und Junge sind herzlich eingeladen! Von 11 bis 14 Uhr dreht sich in der Friedenskirche, Kirchbergstr. 10, alles um das Thema: „Familie“. In den kreativen Stationen geht es zum Beispiel um die Frage: „Wie kriegen wir den Stift ins Glas? – ziehen wir alle an einem Strang?“, „Gemeinsam sind wir stark; jeder gehört dazu!“. In der Feierzeit kommen wir zur Ruhe und können Gottes Gegenwart feiern. Für ein leckeres, gemeinsames Mittagessen wird gesorgt. Auch dieses Mal lädt eine „Cafe-Lounge“ zum Entspannen und Genießen. Es sind alle herzlich eingeladen, die kunterbunte Kirche erleben wollen!
„Ordnet euch aller menschlichen Obrigkeit unter“, selbst wenn ihr Sklaven seid? Und vor allem: „Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter“ – Gott sei Dank bin ich ein Mann! (1.Petrus 2/3) Aber im Ernst. Sind Christen Duckmäuser, die alles mit sich machen lassen? Wie weit geht christliche Anpassung und wann hört sie auf?
Von Palmsonntag an gehen wir in die Karwoche. Hier wollen wir uns den besonderen Weg Jesu vergegenwärtigen, den gegangen ist. Wir laden daher zu folgenden Veranstaltungen ein:
Eigentlich wollten sie (nur) fröhlich Passa miteinander feiern. Aber dann spricht Jesus von seinem „letzten“ Mahl mit seinen Freunden, von Leid und Sterben und sogar von Verrat (Markus 14). Da wundert es, dass wir noch heute das „Abendmahl“ überhaupt noch (gerne) miteinander feiern.


Es ist schon der Hammer, wenn Paulus seinem Mitarbeiter schreibt: „Verkünde den Menschen die Botschaft Gottes, gleichgültig, ob es ihnen passt oder nicht.“ (2.Timotheus 4) Kann das funktionieren? Und was soll man den Menschen denn da sagen?