Vom 12. bis 19. Januar findet die Allianzgebetswoche unter dem Motto “Hope – Miteinander Hoffnung leben” statt
Dr. Reinhardt Schink: Allianzgebetswoche ist idealer Start in ein neues Jahr
Die Allianzgebetswoche bietet – in Deutschland und weltweit – eine besondere Gelegenheit, gemeinsam Hoffnung zu erleben und zu teilen. Diese Gebetswoche lädt dazu ein, über das vergangene Jahr nachzudenken und Dankbarkeit zu zeigen – insbesondere auch für die Gemeinschaft und die Leitungspersonen in den christlichen Gemeinden.
Es ist eine Zeit, um Frieden zu fördern, einander zu ermutigen und gemeinsam im Glauben an Gott zu wachsen. Die Evangelische Allianz in Deutschland freut sich auf eine inspirierende Zeit des intensiven gemeinsamen Gebetes und der Einheit – trotz Vielfalt; und zwar bundesweit in vielen verschiedenen Orten und Regionen. Ein zentraler Text der Woche stammt aus 1. Thessalonicher 5:12-13, der die Wertschätzung und Anerkennung der Gemeindeverantwortlichen betont. Die Bibelstelle ermutigt dazu, diejenigen zu achten, die sich unermüdlich für die Gemeinde einsetzen und seelsorgerlichen Rat geben, so Vorstand Dr. Reinhardt Schink.
„Die Allianzgebetswoche ist der ideale Start in ein neues Jahr: Gemeinsam zu beten ist ein Geschenk. Es richtet unser Herz und unseren Blick auf unseren Glauben an Gott aus, in dessen Hand das neue Jahr und die Zeit der Menschheit liegt. Wir danken Gott für Seine Gegenwart und Fürsorge, auch in Europa, beten Jesus Christus als wiederkommenden HERRN an und bitten um Segen für die vor uns liegende Zeit mit all ihren Herausforderungen. Mein vordringlichste Gebetsanliegen ist, dass wir in den Stürmen unserer Zeit an Jesus festhalten, so dass wir wie Petrus seine wunderbare Nähe und Sein Durchtragen erleben dürfen. Gerade in Situationen, in denen nichts anderes mehr uns Halt geben kann.“, wie Schink seine persönliche Hoffnung im Blick auf die Gebetswoche beschreibt.
Auch die Freikirchen im Kinzigtal beteiligen sich an der Allianz-Gebetswoche. Termine und Orte sind dem Flyer zu entnehmen.

Jahr deutlich. Die Chorgruppe hatte Lieder mit diesem zusprechenden Inhalt ausgesucht, wie z.B. das Lied „Komm zu mir „:
„Komm her, komm zu mir mit all Deinen Sorgen. Komm her, komm und finde Frieden bei mir. Komm her, ich öffne mein Haus. Komm zu mir herein und ruh Dich aus. Komm her, fall in meine offenen Arme. Komm und ruh Dich aus.“ oder: „Dass Du beschenkt wirst, wünsche ich Dir, und sage Gott schon mal Danke dafür. Nun sei gesegnet, was auch geschieht –
Zu Beginn des neuen Jahres sehnen wir uns nach Kraft, Ermutigung und Momenten zum Durchatmen. Ein Segen ist so eine Kraftquelle – eine erlebbare Verbindung zwischen Himmel und Erde.
Die Kirche Kunterbunt kurz vor Weihnachten war etwas ganz besonderes, denn dieses Mal war auch die Kita am Kirchberg mit Erzieherinnen, Eltern und Kindern mit dabei. Schon am Samstag waren die Eltern aktiv und hatten eine leckere Suppe gekocht – mit gerösteten Sternen!

Ist dann Weihnachten? Die Antwort von Pastor Ralf Schweinsberg: Es wird Weihnachten, wenn wir sehen, dass Gott es ist, der wie ein ganz normales kleines Kind zu den Menschen auf die Erde kommt. „Du machst dich ganz klein für uns, lässt alles daheim für uns. Du kommst zu uns Menschen, damit wir dich kennen.“ (aus einem Lied)
Bald ist es so weit, wir erreichen den kürzesten Tag des Jahres und feiern die Zeitenwende!
Sonntag, 5.Januar 2025 – 18:00 Uhr: HERZensTÖNE-Gottesdienst „Gesegnet das neue Jahr beginnen!“ mit Gelegenheit zur Segnung * Pastorin Angelika Grob
Was ist denn das Besondere an Weihnachten, das uns jedes Jahr wieder neu fasziniert und in seinen Bann zieht? Funkelnde Sterne und Kerzenlicht? Am dunkelsten Tag des Jahres wird es plötzlich ganz hell! Die Hirten sind geblendet vom Licht der Engel und überwältigt von der Botschaft: Es soll Friede sein!
Wer vergangenen Sonntag den Weg in die Friedenskirche fand, wurde bereits vier Wochen vor Weihnachten reichlich beschenkt. Schon beim Eintreten umfing die Besucher der Geruch von Bratapfelpunsch und von – tatsächlich – Butterbier, nach dem Original Harry Potter Rezept.
Die Musik nimmt unsere Sehnsüchte nach Frieden auf und schenkt hoffnungsvolle Momente.
Herzliche Einladung zum zweiten musikalischen Abendgottesdienst am 1.Advent!
nte der Stille und des Auftankens erleben. Durch Musik, Gebet und gemeinsame Gespräche wollen wir die Kraftquelle finden, die uns im Leben trägt.
Der November gilt als der Monat für Tod und Trauer. Allerheiligen, Allerseelen, Totensonntag und Volkstrauertag klingen nicht besonders fröhlich. Warum knubbeln sich diese Tage im November? Manches deutet darauf hin, dass dies kein Zufall ist: Die Tage werden dunkler und immer kürzer, das Wetter ist oft trüb und trist. Auch in der Natur erlischt an vielen Stellen sozusagen das Leben: Zum Beispiel verlieren Bäume ihre Blätter und die bunten Farben des Herbstes weichen einem dunklen grün-grau. zum November gehört auch der „November-Blues“.
Gibt es das Glück in einem Marmeladen-Glas zu kaufen? Diese Frage stand am Beginn des musikalischen Gottesdienstes. Die Gottesdienstbesucher und -besucherinnen wurden damit eingeladen, der Frage, was denn glücklich macht, nachzuspüren.
Diese Aussage fand sich auch in dem Lied wieder: All mein Glück liegt darin, nah bei dir zu sein, dir nur zu vertrauen, dir allein. „Gott in deinen Händen liegt mein Zufluchtsort. Du gibst meinem Herzen Frieden dort; nichts reißt mich von dir und deiner Liebe fort, neu erblüht zum Leben, was verdorrt.“