Am vergangenen Dienstag trafen wir uns ausnahmsweise ohne gemeinsames Frühstück, um uns über die Arbeit der Tafel in Gelnhausen zu informieren.
Herr Nimmerfroh, Mitglied des Vorstandes, empfing uns herzlich und präsentierte eine eindrucksvolle PowerPoint-Präsentation über die Arbeit der Tafel! Seinem Namen machte er dabei keine Ehre.
Hier ein paar Fakten über die Arbeit der Tafel Gelnhausen
- Ihre Hauptaufgabe ist: Lebensmittel retten, dadurch Armut bekämpfen und zum Klimaschutz beitragen
- Pro Woche werden 10 Tonnen Lebensmittel gerettet
- Sie versorgt 1500 Personen im MKK, darunter sind 500 Kinder
- Neben der Hauptstelle in Gelnhausen gibt es noch Ausgabestellen in Lieblos, Somborn, Biebergemünd und Brachtal-Hellstein

Wer mehr wissen möchte, findet unter www.tafel-gelnhausen.de viel Wissenswertes und anschauliche Bilder.
Herr Nimmerfroh betonte auch, dass die Tafel immer auf der Suche nach ehrenamtlichen Mitarbeitern ist, die bei der Abholung, Sortierung oder Ausgabe der Lebensmittel helfen oder auch in der Verwaltung ihre Gaben einbringen können. Auch durch eine passive Mitgliedschaft kann man diese wichtige Arbeit unterstützen.
Zum Schluss unseres Besuches konnten wir uns live ein Bild davon machen, wie die Arbeit ganz praktisch aussieht. Viele fleißige Hände sortieren das angelieferte Obst und Gemüse. Für jeden Kunden wird eine Kiste gepackt, die dann bei der Abholung mit Molkereiprodukten und Backwaren ergänzt wird, je nach Geschmack oder Bedarf.
Wir waren sehr beeindruckt von dem, was wir gesehen und gehört haben und haben den Nachmittag bei einem Kaffeeplausch ausklingen lassen.
Ingrid Hildebrandt

Ein emotionales Konzert, das die Zuhörenden in der vollbesetzten Friedenskirche Rothenbergen auf die Reise in das Herz Gottes mitnahm.


Ab November ist es so weit! Der neue Bezirk RheinMain ist Wirklichkeit! Alle Gemeinden/Bezirkskonferenzen haben dem Zusammenschluss zugestimmt, die Dienstzuweisungen der Pastoren und Pastorinnen durch den Bischof gingen schon an den neuen Bezirk.
Pastorin Angelika Grob und Pastor Ralf Schweinsberg hatten eingeladen:
gesorgt.
Kirche Kunterbunt am vergangenen Sonntag mit den HERZensTÖNEn, der Eule Eulalia,
Konfettikanone, Schmetterlingen und verheißungsvollen Armbändern. Die Aktiv – und Kreativ-Stationen hatten alle etwas mit dem Wind oder der Kraft zu tun, aber worum ging es eigentlich bei bei den Aktivitäten und in der Feierzeit?

Liebe-volle Dekoration, ein Strauß roter Rosen und Cocktails passend zu einem lauen Sommerabend empfingen die Gottesdienstbesucher zum HERZensTÖNE-Gottesdienst unter dem Stickwort „Liebe und Gelassenheit“. Sie begegneten einer Braut im Gespräch mit einer Pfarrerin, die bei der Suche nach dem passenden Trauspruch auf das „Hohelied der Liebe“ gestoßen ist – während die Frage nach der Gelassenheit in der Liebe offen blieb.
Ein gesegneter Abend für alle Gottesdienstbesucher, die sich am Ende in einem großen Kreis unter den Segen Gottes stellen konnten. Im Anschluss hörten sie noch durch die HERZensTÖNE vorgetragen:
Die HERZensTÖNE laden herzlich ein zum Konzert am Sonntag, den 2. November um 18:00 Uhr in der Friedenskirche in Rothenbergen.
Bei der Kirche Kunterbunt am vergangenen Sonntag gab es einen besonderen Gast: Rabe Geri wollte gern wissen, was denn das Wort „Pfingsten“ bedeutet.
Pastor Ralf Schweinsberg erklärete, dass das ein Fest ist, das 50 Tage nach Ostern gefeiert wird. Die Jünger waren eigentlich ängstlich. Plötzlich spürten sie durch den heiligen Geist eine große Kraft in sich – sie wurden mutig und konnten allen Menschen von Jesus erzählen. Geri stellt fest: Dann ist Pfingsten der Geburtstag vom Mut!
In der Aktiv-Zeit konnte vieles ausprobiert werden, um den heiligen Geist besser verstehen zu können: Das Spiel „Feuer, Wasser, Sturm“ und Riesenseifenblasen, die vom Wind bewegt werden. Auch bei einem Windrad können wir sehen, was der Wind bewirkt, obwohl wir ihn selbst nicht sehen können. So wie auch beim Heiligen Geist.
in der Friedenskirche in Rothenbergen, Kirchbergstraße 10, statt. (AnG)
Wenn eine Gemeinde auf Reisen geht und zwei Gemeinden sich begegnen, ist die Freude und der Segen doppelt!
Der Tag der Gemeindebegegnung von Rothenbergen und Brombach mündete in den musikalischen Abendgottesdienst am Sonntag Kantate: „Singet!“ (AG)
und zwar mit der nächtlichen Szene in Apostelgeschichte 16, wo im griechischen Philippi für die in Ketten gelegten Paulus und Silas (und Mitgefangene) plötzlich Türen und Ketten aufsprangen – nachdem sie den Ketten zum Trotz Gott zum Lob zu singen gewagt hatten.



Nach dem Gottesdienst am vergangenen Sonntag gingen die Gemeindeglieder beschenkt nach Hause: Mit Blumen, Blumenzwiebeln und der Botschaft: Gott lässt dich aufblühen!



