In der vergangenen Woche konnten wir als Christen unterschiedlicher Gemeinden gutes Miteinander und Einheit trotz Vielfalt erleben. Einige Gemeinden beteiligten sich an der Allianzgebetswoche, die in diesem Jahr unter dem Thema: „Hope- Miteinander Hoffnung leben“, stand: Die evangelische Marienkirche Gelnhausen, die katholische Gemeinde Sankt Raphael, die Kirche des Nazareners Gelnhausen, die Advent Gemeinde Gelnhausen, die Evanglisch freikirchliche Gemeinde (Baptisten) Meerholz, die Evangelische Gemeinschaft Altenhaßlau, die Evangelisch- methodistische Gemeinde Rothenbergen. 
Die Vielfalt wurde deutlich durch die unterschiedlichen Orte der Veranstaltungen, wie z.B. der Eröffnungsgottesdienst in der Kirche des Nazareners in Gelnhausen, der Gebetsabend in der Krypta der Katholischen Kirche oder im Romanischen Haus oder die Nachmittagsveranstaltung mit Kaffe und Kuchen im Gemeindehaus der Adventisten.
Die Vielfalt wurde aber auch deutlich durch unterschiedliche Gestaltung und die unterschiedlichen Frömmigkeitsstile, die die Redner und alle Mitbeter und Mitbeterinnen mitbrachten. Lange wurde noch das Gespräch und die Gemeinschaft bei Tee und Gebäck genossen. Miteinander konnten wir die Hoffnung erleben, die uns geschenkt ist.

Jahr deutlich. Die Chorgruppe hatte Lieder mit diesem zusprechenden Inhalt ausgesucht, wie z.B. das Lied „Komm zu mir „:
„Komm her, komm zu mir mit all Deinen Sorgen. Komm her, komm und finde Frieden bei mir. Komm her, ich öffne mein Haus. Komm zu mir herein und ruh Dich aus. Komm her, fall in meine offenen Arme. Komm und ruh Dich aus.“ oder: „Dass Du beschenkt wirst, wünsche ich Dir, und sage Gott schon mal Danke dafür. Nun sei gesegnet, was auch geschieht –
Die Kirche Kunterbunt kurz vor Weihnachten war etwas ganz besonderes, denn dieses Mal war auch die Kita am Kirchberg mit Erzieherinnen, Eltern und Kindern mit dabei. Schon am Samstag waren die Eltern aktiv und hatten eine leckere Suppe gekocht – mit gerösteten Sternen!

Ist dann Weihnachten? Die Antwort von Pastor Ralf Schweinsberg: Es wird Weihnachten, wenn wir sehen, dass Gott es ist, der wie ein ganz normales kleines Kind zu den Menschen auf die Erde kommt. „Du machst dich ganz klein für uns, lässt alles daheim für uns. Du kommst zu uns Menschen, damit wir dich kennen.“ (aus einem Lied)
Wer vergangenen Sonntag den Weg in die Friedenskirche fand, wurde bereits vier Wochen vor Weihnachten reichlich beschenkt. Schon beim Eintreten umfing die Besucher der Geruch von Bratapfelpunsch und von – tatsächlich – Butterbier, nach dem Original Harry Potter Rezept.
Die Musik nimmt unsere Sehnsüchte nach Frieden auf und schenkt hoffnungsvolle Momente.
Gibt es das Glück in einem Marmeladen-Glas zu kaufen? Diese Frage stand am Beginn des musikalischen Gottesdienstes. Die Gottesdienstbesucher und -besucherinnen wurden damit eingeladen, der Frage, was denn glücklich macht, nachzuspüren.
Diese Aussage fand sich auch in dem Lied wieder: All mein Glück liegt darin, nah bei dir zu sein, dir nur zu vertrauen, dir allein. „Gott in deinen Händen liegt mein Zufluchtsort. Du gibst meinem Herzen Frieden dort; nichts reißt mich von dir und deiner Liebe fort, neu erblüht zum Leben, was verdorrt.“
Diesmal ging den Besuchern ein Licht auf in der Kirche Kunterbunt!



In der Feierzeit fragte Pastor Ralf Schweinsberg dann, was einen Menschen zum Strahlen bringt. Vielleicht sind es glitzernde Ohrringe, vielleicht aber auch die Liebe, die wir von Jesus empfangen. Er traut uns zu, dass wir sie an andere Menschen weitergeben können. Wie die große Birne brauchen wir aber auch eine Energiequelle dafür.
In zwei vergangenen Gottesdiensten machten wir uns Gottes Fürsorge bewusst und dankten ihm dafür.
Im Verlauf des Gottesdienstes konnten alle Gottesdienstbesucher schreiben oder malen, wofür sie dankbar sind und die Zettel an den Baum des Lebens hängen.
Für welche „Ernte“ möchtest du Gott danken, fragte sie anschließend die Gottesdienstbesucher.
Der erste HERZensTÖNE-Gottesdienst motivierte am Sonntagabend viele Menschen zu einem Besuch der Friedenskirche in Rothenbergen.
In seiner Ansprache demonstrierte Pastor Rallf Schweinsberg das neue Leben mit einem Kleid, das Simone Knasel übergezogen bekam. Er ermutigte die Gottesdienstbesucher: Ihr habt das neue Leben angezogen wie ein Kleid. Ihr seid Söhne und Töchter Gottes, genießt das! 

Ein gemütlicher Abend an der
Feuerschale
Mundorgel-Lieder, Geschichten, Stockbrot, nachdenken über das Feuer, seine Bedeutung, seine Wirkung und die Verbindung zu Gott, der durch das Feuer zu Mose spricht, erlebten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen am Abend an der Feuerschale.
Viel Spaß hatten die Kinder und Erwachsenen beim Basteln, beim Schubkarrenrennen oder beim Baggern: für ein gutes Fundament muss man manschmal viel graben!



