In zwei vergangenen Gottesdiensten machten wir uns Gottes Fürsorge bewusst und dankten ihm dafür.
Der Erntedank-Gottesdienst in Rothenbergen wurde von den Kindern der Kita am Kirchberg mitgestaltet.
Mit Pastor Ralf Schweinberg und den Erzieherinnen hatten sie das Thema erarbeitet und gesammelt, wofür sie dankbar sind oder was für sie wertvoll ist.
Im Verlauf des Gottesdienstes konnten alle Gottesdienstbesucher schreiben oder malen, wofür sie dankbar sind und die Zettel an den Baum des Lebens hängen.
Kinder und Erwachsene hatten Gaben zum Erntedank-Tisch mitgebracht, so war reich gefüllt mit vielen Lebensmitteln, die anschließend der Tafel zugute kamen.
In Büdingen zeigte der Erntedanktisch auch, dass Gott uns reich versorgt.
Wem haben wir das zu verdanken, von dem wir leben? „Wenn du satt bist und deinen Wohlstand genießt, vergiss Gott nicht. Ihm verdankst du alles, was du hast.“, war der Kerngedanke der Predigt von Pastorin Angelika Grob.
Für welche „Ernte“ möchtest du Gott danken, fragte sie anschließend die Gottesdienstbesucher.
In unserem Bemühen, das säen, arbeiten, pflegen, schützen, investieren und unser Engagement beinhaltet, ist es wichtig und wohltuend, sich bewusst zu machen, dass Gott es ist, der das Gelingen schenkt.
„Alle gute Gabe kommt her von Gott, dem Herrn, drum dankt ihm, dankt und hofft auf ihn!“ (Mathias Claudius)

Der erste HERZensTÖNE-Gottesdienst motivierte am Sonntagabend viele Menschen zu einem Besuch der Friedenskirche in Rothenbergen.
In seiner Ansprache demonstrierte Pastor Rallf Schweinsberg das neue Leben mit einem Kleid, das Simone Knasel übergezogen bekam. Er ermutigte die Gottesdienstbesucher: Ihr habt das neue Leben angezogen wie ein Kleid. Ihr seid Söhne und Töchter Gottes, genießt das! 

Ein gemütlicher Abend an der
Feuerschale
Mundorgel-Lieder, Geschichten, Stockbrot, nachdenken über das Feuer, seine Bedeutung, seine Wirkung und die Verbindung zu Gott, der durch das Feuer zu Mose spricht, erlebten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen am Abend an der Feuerschale.
Viel Spaß hatten die Kinder und Erwachsenen beim Basteln, beim Schubkarrenrennen oder beim Baggern: für ein gutes Fundament muss man manschmal viel graben!




In der Zeit ab 12:00 Uhr schlenderten kauflustige Rothenberger und einige auswärtige Gäste an den Verkaufstischen vorbei und genossen frische Würstchen vom Grill oder leckere Waffeln.
Auf jeden Fall wurden die Bescher, die gekauft oder Speisen verzehrt haben zu Engeln für junge Menschen in Sierra Leone: Es wurde über 1000 € eingenommen, die dem Bau und der Ausstattung der Grundschule in Sierra Leone zugute kommen.




Paulus stellte hier das Gesetz des Geistes dem Gesetz der Sünde und des Todes gegenüber. Das Gesetz des Geistes schenkt neues Leben. Das geschah, indem Jesus für unsere Sünde gestorben ist. Pastor Ralf Schweinsberg veranschaulicht dies mit einem durchsichtigen Glasgefäß, das unser Leben darstellt. Viele bunte Glassteinchen für die „Sünde“ füllen das Lebens-Gefäß, bei dem einen sind es vielleicht weniger, bei dem anderen etwas mehr, man kann sie versuchen, wieder zu entfernen, aber ob das gelingt?
od Jesu wird das Lebensgefäß neu gefüllt mit dem Heiligen Geist, dargestellt mit rotem Wein, aus dem Abendmahlsbecher ausgegossen. Der rote Wein, auch ein Symbol für das Blut Jesu, füllt das Gefäß ganz, sodass keine Steine mehr zu sehen sind. So werden auch wir mit dem Geist Gottes erfüllt, der uns neues Leben schenkt!
Die Gemeinde konnte dies im Anschlus im gemeinsamen Abendmahl schmecken und die Gemeinschaft erleben. In der Zeit der Gemeinschaft zeigte sich die Verbundenheit durch den Heiligen Geist durch einige persönliche Beiträge


