Am Pfingstmontag feierten drei Gemeinden gemeinsam Gottesdienst und demonstrierten damit das Motto: Drei Kirchen – ein Glaube. Geleitet wurde der Gottesdienst von Gemeindereferentin Julijana Bös (kathol. Christköniggemeinde), Pfarrerin Ligaya Jardas (ev.Kirchengemeinde auf dem Berg) und Ralf Schweinsberg (Evangelisch-method. Friedenskirche).
Der Gesang wurde unterstützt vom Bläser-Ensemble Kinzigtal-Brass, ein ökumenischer Chor unter der Leitung von Silvana Östreich und Ulrike Rother bereicherte den Gottesdienst mit seinen Darbietungen.
„Der ökumenische Gottesdienst heute in Christkönig war für mich eine außerordentlich ermutigende Erfahrung!
Gott sei Dank!
Auch denen gilt herzlicher Dank, die diesen Gottesdienst vorbereitet und Pfingsten so stark bezeugt haben.
Unsere Beiträge als Sänger und Sängerinnen, sowie die der Bläser und Bläserinnen haben mir wohlgetan …
Und nicht zuletzt sei allen gedankt, die das anschließende Grillen und Essen im Freien ermöglicht haben!!!
Wir konnten uns als EINE Gemeinde erleben! Gott sei Dank!“ (ReiKo)

Der 24.Mai ist ein wichtiges Datum, in diesem Jahr der Pfingstsonntag.
Auch an das Erlebnis John Wesleys am 24.Mai 1738 wurde gedacht, als er spürte, dass sein Herz „seltsam erwärmt wurde“ und er sich sicher in Gottes Gnade geborgen wusste.
gemeinsam etwas zu tun und miteinander ins Gespräch zu kommen.





Als besonderes Highlight zu diesem Tag wurde der erste gemeinsame Gemeindebrief des Bezirkes RheinMain erstellt und verteilt. Hier stellen sich alle Gemeinden mit Besonderem und Alltäglichen vor, hier finden sie Gemeinsames und Inspirierendes, einladend auch mal in der Nachbarschaft zu schnuppern. Wir sind Eins miteinander, als bezirk RheinMain, wir sind Eins in der Liebe!
Am 26. April war David Kissling von der Organisation “ Christen an der Seite Israels “ zu Besuch in der Friedenskirche von Rothenbergen. 

Konzert und Chorworkshop am 28. Februar in Rothenbergen


Ein Gottesdienst, der Mut machte. Ein Abend, der in Bewegung brachte. Und ein Gast, der weiß, was es heißt, neu zu starten: Am 22. Februar begrüßte die Evangelisch-methodistische Gemeinde in Rothenbergen den ehemaligen Bundespolitiker und bekennenden Christen Dr. Peter Tauber zu einem besonderen musikalischen Abendgottesdienst.

Tauber. „Der Weg ansich ist wichtig. Christen sind Menschen des Weges“, stellte er dar. Am Ende erzählte er noch von seinem „Hoody“ mit der Aufschrift „Jesus ist mein Retter“ und ermutigte die Gottesdienstbesucher zum Bekenntnis.
So blieb ein Abend in Erinnerung, der Mut machte, neue Perspektiven eröffnete und daran erinnerte: Ein Neuanfang ist immer möglich – oft beginnt er mit einem einzigen Schritt und dem Vertrauen auf den, der alles in der Hand hält.
Das Gemeindewochenende unter dem Thema „bring&share“- Menschen in Begegnung, vertiefte die Gemeinschaft untereinander und zwischen den Gemeinden und ließ uns tiefer eintauchen in das Motto, dass sich unsere Kirche (Süddeutsche Jährliche Konferenz) gegeben hat.



Möglichkeiten zur Begegnung gab es auf dem Weg zum Schloss oder im Café. 
wie wir das Motto in der Gemeinde umsetzen könnten, fand ich sehr bereichernd und wohltuend.
und der Mahlgemeinschaft,

„Herzlich willkommen! Schön, dass du da bist. Gott lädt uns alle zu sich ein. Herzlich willkommen!
Seine Türen sind offen. Wir dürfen seine Gäste sein.“- Sangen die HERZensTÖNE mit Worten von Werner A. Hoffmann.
Ohje, da fällt Geri doch glatt die Tasse aus der Hand – und zerbricht in tausend Scherben! Kann man das wieder reparieren? Nein – Gerri ist traurig. Doch dann bekommt er eine neue Tasse geschenkt. die ist viel schöner als die alte Tasse. So ist Gott zu uns. Er verspricht: „Siehe ich mache alles neu!“ Nicht nur, wenn eine Tasse zu Boden fällt, das ganze Leben macht Gott neu.
„Unterwegs mit Gott finden wir das Leben, unterwegs mit Gott wird es Zukunft geben. Unterwegs mit gott sehen wir das Ziel. Unterwegs schenkt Gott heute schon so viel.“(Gottfried Heinzmann)
Das neue Wohnhaus steht! In dieser Woche wurde der Rohbau des Fertighauses aufgestellt. Die eine Hälfte des Doppelhauses dient als Pastorenwohnung, die andere Hälfte wird vermietet – vermutlich an eine junge Familie.
Der Bauausschuss hat diese Lösung angestrebt, nachdem das Mehrfamilienhaus mit 5-6 Wohnungen aus baurechtlichen Gründen nicht zu realisieren war. In den nächsten Monaten wird der Innensusbau durchgeführt, sodass das Haus im spärten Frühjahr bezugsfertig sein wird. Wir freuen uns, dass wir damit endlich den zweiten Bauabschnitt des Projektes „Miteinander Leben am Kirchberg“ realisieren konnten. Nun können wir uns dann mit ganzer Kraft dem dritten und größten Abschnitt widmen.
Viele Familien kamen zusammen, um gemeinsam zu entdecken, wo uns im Alltag kleine und große Wunder begegnen.
einem der Wunder Jesu – wie er Menschen geholfen und Hoffnung geschenkt hat. Gemeinsam sangen wir Lieder, beteten und dachten darüber nach, dass auch heute noch Wunder geschehen – oft mitten im Alltag.
Die HERZensTÖNE sangen von Gott, der Wunder tut. Zum Abschluss gab es in der Essenszeit noch ein gemütliches Beisammensein, bei dem viele fröhliche Gespräche stattfanden. Die Kirche Kunterbunt – ein echtes kleines Wunder für Groß und Klein! (AnGro)