Wie wichtig der Segen Gottes ist und dass wir ihn brauchen, wurde im ersten HERZensTÖNE-Gottesdienst in diesem
Jahr deutlich. Die Chorgruppe hatte Lieder mit diesem zusprechenden Inhalt ausgesucht, wie z.B. das Lied „Komm zu mir „:
„Komm her, komm zu mir mit all Deinen Sorgen. Komm her, komm und finde Frieden bei mir. Komm her, ich öffne mein Haus. Komm zu mir herein und ruh Dich aus. Komm her, fall in meine offenen Arme. Komm und ruh Dich aus.“ oder: „Dass Du beschenkt wirst, wünsche ich Dir, und sage Gott schon mal Danke dafür. Nun sei gesegnet, was auch geschieht –
Du wirst begleitet, denn Christus geht mit. Du wirst begleitet, denn Christus geht mit.“
Pastorin Angelika Grob entfaltete den Segenszuspruch, der oft am Ende eines Gottesdienstes steht: Der HERR segne dich und behüte dich; der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden. (4. Mose 6)
Anschließend nutzten viele Gottesdienst-Teilnehmer und Teilnehmerinnen die Gelegenheit zum persönlichen Segen.
Zur Ergänzung ließen sich die Teilnehmenden vorher und nachher mit heißem Punsch verwöhnen und nutzten die Gelegenheit zu Gesprächen.
Der nächste HERZensTÖNE- Gottesdienst findet am 23.Februar statt.

Zu Beginn des neuen Jahres sehnen wir uns nach Kraft, Ermutigung und Momenten zum Durchatmen. Ein Segen ist so eine Kraftquelle – eine erlebbare Verbindung zwischen Himmel und Erde.
Die Kirche Kunterbunt kurz vor Weihnachten war etwas ganz besonderes, denn dieses Mal war auch die Kita am Kirchberg mit Erzieherinnen, Eltern und Kindern mit dabei. Schon am Samstag waren die Eltern aktiv und hatten eine leckere Suppe gekocht – mit gerösteten Sternen!

Ist dann Weihnachten? Die Antwort von Pastor Ralf Schweinsberg: Es wird Weihnachten, wenn wir sehen, dass Gott es ist, der wie ein ganz normales kleines Kind zu den Menschen auf die Erde kommt. „Du machst dich ganz klein für uns, lässt alles daheim für uns. Du kommst zu uns Menschen, damit wir dich kennen.“ (aus einem Lied)
Bald ist es so weit, wir erreichen den kürzesten Tag des Jahres und feiern die Zeitenwende!
Sonntag, 5.Januar 2025 – 18:00 Uhr: HERZensTÖNE-Gottesdienst „Gesegnet das neue Jahr beginnen!“ mit Gelegenheit zur Segnung * Pastorin Angelika Grob
Was ist denn das Besondere an Weihnachten, das uns jedes Jahr wieder neu fasziniert und in seinen Bann zieht? Funkelnde Sterne und Kerzenlicht? Am dunkelsten Tag des Jahres wird es plötzlich ganz hell! Die Hirten sind geblendet vom Licht der Engel und überwältigt von der Botschaft: Es soll Friede sein!
Wer vergangenen Sonntag den Weg in die Friedenskirche fand, wurde bereits vier Wochen vor Weihnachten reichlich beschenkt. Schon beim Eintreten umfing die Besucher der Geruch von Bratapfelpunsch und von – tatsächlich – Butterbier, nach dem Original Harry Potter Rezept.
Die Musik nimmt unsere Sehnsüchte nach Frieden auf und schenkt hoffnungsvolle Momente.
Herzliche Einladung zum zweiten musikalischen Abendgottesdienst am 1.Advent!
nte der Stille und des Auftankens erleben. Durch Musik, Gebet und gemeinsame Gespräche wollen wir die Kraftquelle finden, die uns im Leben trägt.
Der November gilt als der Monat für Tod und Trauer. Allerheiligen, Allerseelen, Totensonntag und Volkstrauertag klingen nicht besonders fröhlich. Warum knubbeln sich diese Tage im November? Manches deutet darauf hin, dass dies kein Zufall ist: Die Tage werden dunkler und immer kürzer, das Wetter ist oft trüb und trist. Auch in der Natur erlischt an vielen Stellen sozusagen das Leben: Zum Beispiel verlieren Bäume ihre Blätter und die bunten Farben des Herbstes weichen einem dunklen grün-grau. zum November gehört auch der „November-Blues“.
Gibt es das Glück in einem Marmeladen-Glas zu kaufen? Diese Frage stand am Beginn des musikalischen Gottesdienstes. Die Gottesdienstbesucher und -besucherinnen wurden damit eingeladen, der Frage, was denn glücklich macht, nachzuspüren.
Diese Aussage fand sich auch in dem Lied wieder: All mein Glück liegt darin, nah bei dir zu sein, dir nur zu vertrauen, dir allein. „Gott in deinen Händen liegt mein Zufluchtsort. Du gibst meinem Herzen Frieden dort; nichts reißt mich von dir und deiner Liebe fort, neu erblüht zum Leben, was verdorrt.“
Auch in diesem Jahr führt die Gemeinde Gründau am Samstag, dem 9. November, eine zentrale Gedenkveranstaltung anlässlich des Jahrestags der Pogrome gegen die Juden im November 1938 durch.