Gemeindebegegnung Rothenbergen / Mühlheim
Es ist bereits eine gute Tradition, dass die Gemeinden Mühlheim und Rothenbergen sich gegenseitig besuchen und Zeit miteinander verbringen.
Dieses Mal kamen die Mühlheimer nach Rothenbergen.
Farbenfrohe Blumendeko begrüßte die Gäste. Wir erlebten gemeinsam einen Gottesdienst, der noch ganz unter dem Zeichen des Weltgebetstags stand. Kia orana – so begrüßt man sich auf den Cook Inseln, die dieses Jahr den Weltgebetstag vorbereitet hatten. Das bedeutet weit mehr als „Hallo“, sondern man sagt sich damit auch: „habe ein gutes und langes Leben“. Es bedeutet: «Ich wünsche dir, dass du leuchtest wie die Sonne und mit den Wellen tanzt.»
„Wunderbar geschaffen“ war das Motto des Weltgebetstags in diesem Jahr; das gilt mit Sicherheit für die wunderschöne Natur der Südsee, aber auch für unsere gemeinsame Region und überhaupt für alle Welt und alle Menschen.
Die gegenseitige Wertschätzung, aber auch die Bewunderung der Schöpfung standen im Mittelpunkt des Gottesdienstes. Für die musikalische Begleitung sorgten „Kinzigtal-Brass“. Herzlichen Dank dafür!
Anschließend verbrachten wir noch ein paar schöne Stunden zusammen bei sehr leckerem Essen, zubereitet nach traditionellen Rezepten von den Cook-Inseln. (MaDo)

onntag
Der nächste HERZensTöne-Gottesdienst kommt bestimmt!
Arbeitseinsatz am vergangenen Samstag in Rothenbergen
an die, die den Imbiß vorbereitet haben.
In der vergangenen Woche konnten wir als Christen unterschiedlicher Gemeinden gutes Miteinander und Einheit trotz Vielfalt erleben. Einige Gemeinden beteiligten sich an der Allianzgebetswoche, die in diesem Jahr unter dem Thema: „Hope- Miteinander Hoffnung leben“, stand: Die evangelische Marienkirche Gelnhausen, die katholische Gemeinde Sankt Raphael, die Kirche des Nazareners Gelnhausen, die Advent Gemeinde Gelnhausen, die Evanglisch freikirchliche Gemeinde (Baptisten) Meerholz, die Evangelische Gemeinschaft Altenhaßlau, die Evangelisch- methodistische Gemeinde Rothenbergen. 
Jahr deutlich. Die Chorgruppe hatte Lieder mit diesem zusprechenden Inhalt ausgesucht, wie z.B. das Lied „Komm zu mir „:
„Komm her, komm zu mir mit all Deinen Sorgen. Komm her, komm und finde Frieden bei mir. Komm her, ich öffne mein Haus. Komm zu mir herein und ruh Dich aus. Komm her, fall in meine offenen Arme. Komm und ruh Dich aus.“ oder: „Dass Du beschenkt wirst, wünsche ich Dir, und sage Gott schon mal Danke dafür. Nun sei gesegnet, was auch geschieht –
Die Kirche Kunterbunt kurz vor Weihnachten war etwas ganz besonderes, denn dieses Mal war auch die Kita am Kirchberg mit Erzieherinnen, Eltern und Kindern mit dabei. Schon am Samstag waren die Eltern aktiv und hatten eine leckere Suppe gekocht – mit gerösteten Sternen!

Ist dann Weihnachten? Die Antwort von Pastor Ralf Schweinsberg: Es wird Weihnachten, wenn wir sehen, dass Gott es ist, der wie ein ganz normales kleines Kind zu den Menschen auf die Erde kommt. „Du machst dich ganz klein für uns, lässt alles daheim für uns. Du kommst zu uns Menschen, damit wir dich kennen.“ (aus einem Lied)
Wer vergangenen Sonntag den Weg in die Friedenskirche fand, wurde bereits vier Wochen vor Weihnachten reichlich beschenkt. Schon beim Eintreten umfing die Besucher der Geruch von Bratapfelpunsch und von – tatsächlich – Butterbier, nach dem Original Harry Potter Rezept.
Die Musik nimmt unsere Sehnsüchte nach Frieden auf und schenkt hoffnungsvolle Momente.
Gibt es das Glück in einem Marmeladen-Glas zu kaufen? Diese Frage stand am Beginn des musikalischen Gottesdienstes. Die Gottesdienstbesucher und -besucherinnen wurden damit eingeladen, der Frage, was denn glücklich macht, nachzuspüren.
Diese Aussage fand sich auch in dem Lied wieder: All mein Glück liegt darin, nah bei dir zu sein, dir nur zu vertrauen, dir allein. „Gott in deinen Händen liegt mein Zufluchtsort. Du gibst meinem Herzen Frieden dort; nichts reißt mich von dir und deiner Liebe fort, neu erblüht zum Leben, was verdorrt.“
Diesmal ging den Besuchern ein Licht auf in der Kirche Kunterbunt!



In der Feierzeit fragte Pastor Ralf Schweinsberg dann, was einen Menschen zum Strahlen bringt. Vielleicht sind es glitzernde Ohrringe, vielleicht aber auch die Liebe, die wir von Jesus empfangen. Er traut uns zu, dass wir sie an andere Menschen weitergeben können. Wie die große Birne brauchen wir aber auch eine Energiequelle dafür.
In zwei vergangenen Gottesdiensten machten wir uns Gottes Fürsorge bewusst und dankten ihm dafür.
Im Verlauf des Gottesdienstes konnten alle Gottesdienstbesucher schreiben oder malen, wofür sie dankbar sind und die Zettel an den Baum des Lebens hängen.
Für welche „Ernte“ möchtest du Gott danken, fragte sie anschließend die Gottesdienstbesucher.